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Musikgeschichte
(Nachtrag 2005: Inzwischen ist eine wichtige Arbeit
veröffentlicht worden: N. Okrassa, Peter Raabe -
Dirigent, Musikschriftsteller und Präsident der Reichsmusikkammer (1872-1945).
Diss. Böhlau Verlag, Köln 2004 ISBN 3412093041, Gebunden, 456 Seiten, 49,90
EUR)
In den Jahren 1920-1935 etablierte der Aachener GMD Dr. Peter Raabe ein Musikkonzept für die Stadt Aachen, welches neben zehn städtischen Konzerten, acht Volkssymphoniekonzerten auch Chorkonzerte und Kammermusikabende im Städtischen Konzerthaus in der Aachener Couvenstraße vorsah. Er ergänzte sein Konzept durch die von ihm eingeführten jährlich stattfindenden zwei Jugendkonzerte und zwei Schülerkonzerte. Hier sollten die Zöglinge eine Ahnung davon erhalten sollten, was die deutschen Meister auf diesem Gebiete großartiges geleistet hätten. Bis zu seiner Anstellung gab es jeweils zwei mehr oder weniger gleichberechtigte musikalische Sachverständige in Aachen: den Musikdirektor für die Konzerte des Orchesters und den musikalischer Oberleiter des Theaters, welches erst 1920 von der Stadt Aachen übernommen wurde. Die Verantwortung für die Aufführungen im Stadttheater zog Raabe und seine Helfer nach Ausscheiden des jüdischen städtischen Kapellmeisters Paul Pella an sich Dieser Weggang Pellas stand im Zusammenhang mit einem unerfreulichen Streit, der in der Fachliteratur von A. Beaujean und N. Okrassa dargestellt wird. (13).
Da Raabe in Aachen gemäß seinem Dienstvertrag als GMD der "erste Sachverständige der Stadt in allen musikalischen Angelegenheiten" galt, schienen somit die zukünftigen Aufgaben eines solchen musikalischen Sachberaters offensichtlich für alle Zeiten festgeschrieben. Nach diesem Konzept war der musikalische Sachverständige einer großen deutschen Stadt ein Dirigent, der damit seine symphonischen Schwerpunkte innerhalb des städtischen Musiklebens setzte. Dies machte er schon bald nach seinem Amtsantritt deutlich und versuchte, dem Orchester einen hohen Rang einzuräumen indem er forderte, das Orchester auf eine Mindeststärke von achtzig Musikern zu bringen.
So groß Raabes Einsatz für das klassische deutsche Orchesterwesen war, äußerst abfällig sprach er über zeitgenössische Musik, insbesondere den Jazz: So schrieb er 1928 , es sei besser, das Interesse an der erhabenen Musik unserer großen Meister zu fördern als
"sich den ganzen Abend und die halbe Nacht von der erbärmlichen Jazzmusikbrühe übergießen zu lassen" (5)
Raabe hatte Gelegenheit auch in Aachen eine Musikkultur in Gaststätten, Tanzlokalen, Varietés u.ä. zu erleben, die ihn sicher in dieser Hinsicht geprägt hatte. (14) So spielte beispielsweise Bobby Norman's Jazz-Band im Jahre 1925 jeden Abend um 8 Uhr in dem Lokal "Bunte Bühne" (15).
An anderer Stelle beschreibt er sein Aachener Musikkonzept:
" Wie liegt die Sache nun hier in Aachen? Die Stadt unterhält mit großen Opfern Konzerte, die, so wie es Hitler immer wieder preist, der Stärkung deutschen Wesens und deutscher Art dienen, die also nicht ein Luxus sind, sondern eines der edelsten Mittel, die Gesundung der Volksseele herbeizuführen. Besonders die Volkssymphoniekonzerte, in denen ein so geringer Eintrittspreis erhoben wird, daß ein starker Fehlbetrag gar nicht zu vermeiden ist, dienen der Allgemeinheit in so vorbildlicher Wiese, dass uns fast alle übrigen Städte darum beneiden. Wenn man das früher hervorhob, wurde einem sofort geantwortet: Dann darf eben die Stadt nicht so nobel sein; wir können uns so gute Konzerte nicht leisten! Diesen Ton läßt aber der Führer A d o l f H i t l e r nicht mehr gelten. Er weiß zu gut und hat es oft genug ausgesprochen, daß, was an wertvollem Kulturgut in Deutschland vorhanden ist, geschützt und erhalten werden muß. Der Öffentlichkeit ist es kaum bekannt, daß um die musikalische Kultur unserer Konzerte ein langer und zäher Kampf geführt worden ist, der jetzt freilich sein natürliches Ende gefunden hat. Es gab hier in Aachen ein zwar kleines, aber um so rühriges Grüppchen, das die Güte der Konzertprogramme beständig kritisierte, und zwar mit der Auflage, daß zu wenig Allermodernstes geboten würde, zu wenig "Problematisches", wie man das gerne nannte, zu wenig Schönberg, Stravinskii, Milhaud... " (4)
Auch seine Aufführung von Schönbergwerken (Dr. Kemp) erfolgten schließlich nur auf besonderes Drängen seiner jüdischen Geldgeber. Demonstrativ und lautstark habe er die Partitur nach der Aufführung zugeschlagen. (12)
Seine von dem Aachener Komponisten J. Eidens bezeugte Gründung eines Vereins für neue Musik in Aachen scheint also eher eine Einrichtung gewesen zu sein, in der - wie ein Zeitzeuge berichtet - der national-konservative Rechte die deutsche Schule im Anschluß an Reger und Liszt bevorzugte. (10) Sein Sohn Felix Raabe, der in Aachen von 1946-53 GMD war, distanzierte sich deutlich von seinem Vater. (12)
In seinem Buch "Die Musik im dritten Reich" schreibt er:
"Ich weiß nicht, ob es ihnen schon einmal aufgefallen ist, daß kaum eine zweite Vereinigung arbeitender Menschen in zweierlei Hinsicht von jeher so im Sinne nationalsozialistischer Prägung gewirkt hat wie ein Orchester. Hier ist in vollster Reinheit das Führerprinzip durchgeführt, der Leiter hat die unbedingte Autorität" (7)
"In Nr.4 der 'Amtlichen Mitteilungen der Reichsmusikkammer heißt es:' Der Präsident der Reichsmusikkammer wendet sich mit Entschiedenheit gegen alle Bestrebungen, durch Personalabbau oder finanzielle Einsparungen die Güte des städtischen Orchesters zu verringern.' Das ist eine hocherfreuliche Mitteilung die aber ihren Zweck nur erfüllen wird, wenn die Verwaltungen v e r p f l i c h t e t werden, die Orchester in unverminderter Stärke und bei angemessener Bezahlung zu erhalten." (6)
"Wenn die Musik im Dritten Reich allmählich ... an das Volk herankommen und ihm Freude bringen soll, die es zur Arbeit und zum Lebenskampfe stählt, so muß vorher mit eisernem Besen ausgekehrt werden, was diesem Volke den Sinn mit Unkunst vernebelt." (8)
Schließlich schrieb er auch über die "bodenlose Verflachung des gesellschaftlichen Lebens":
"Der entscheidende Einfluß bei allem, worauf es hier ankommt, lag bei den Juden. Jüdisch waren sehr viele Unterhaltungsmusiker, waren sehr viele Kapellmeister, waren fast alle Vermittler von Kapellen, fast alle Unternehmer von Unterhaltuingsmusikveranstaltungen und vor allem die weitaus meisten Komponisten der Musikstücke, die da gespielt wurden."(9)
Raabe ließ damit also - im Gegensatz zu andersartigen Andeutungen - keine Zweifel, welche kulturpolitischen Ziele er verfolgte und welche Gesinnung er damit vertrat.
Offensichtlich gefiel den nationalsozialistischen Machthabern das Aachener Musikkonzept und Raabes hier umgesetzten Ziele, denn er wurde nach seinem Debüt bei der ersten Arbeitstagung der Reichsmusikkammer am 16.2.1934 ab 1935 als Nachfolger von R. Strauß zum Präsident der Reichsmusikkammer ernannt.
So schaffte es der GMD Prof. Dr. Peter Raabe, sein deutschnationales Aachener Musikkonzept im ganzem Lande durchzusetzen, was auch zur Folge hatte, dass der Jazz aus dem öffentlichen geförderten Musikleben einer Stadt ausgeschlossen wurde.
Um diese Idee eines gefestigten eurozentristischen bzw. deutschnationalen Musikkonzeptes zu realisieren, entwickelte Raabe in den Jahren 1935-45 in seiner Eigenschaft als Präsident der Reichsmusikkammer das System der tariflich abgesicherten sog. "Kulturorchester" mit drei Größenordnungen, die auch die Leistungsstärke eines Orchesters definieren sollten: A-Orchester, B-Orchester und C-Orchester (Tarifordnung für die deutschen Kulturorchester - TO.K - vom 30.3.1938). Dieses Prinzip hat in leicht modifizierter Form heute in Form des Tarifvertrages für die Musiker in Kulturorchestern - TVK - vom 1.7.1971) noch Gültigkeit: So besitzt Aachen als mittlere Großstadt ein B-Orchester mit 66 angestellten städtischen Orchestermusikern, sprich Musikern der sog. "ernst zu wertenden" klassischen Musik. (Anmerkung: Da manche Orchestermusiker nicht ausgelastet waren, wurde in den 90-er Jahren dazu übergegangen, halbe Stellen einzurichten. Dies führte aber nicht - wie man vermuten könnte - zu Einsparungen und Umverteilungen, sondern zu einer Vergrößerung des Orchesters von 66 auf 69 Personen.)
Es wundert kaum, daß dieses Musikkonzept Raabes nach dem Krieg fraglos in der Bundesrepublik übernommen wurde, denn die afro-amerikanische Musik war auch in den 50-er Jahren noch nicht gesellschaftsfähig: Deshalb blieb der Jazz und Jazzverwandtes bis heute ante portas! Ein Städtisches Musikleben bestand aus dem Orchester, dem Chor, den Solisten und einem GMD, die vor allem die traditionell europäische symphonische Musik zu pflegen und bei der Aufführung der Opern bereitzustehen hatten. Jede andere Musik hatte sich selbst zu organisieren und zu finanzieren. Nur gelegentlich und völlig willkürlich wurde das ein oder andere Brosämlein den Musikern der zeitgenössischen Musik hingeworfen.
Aufgrund dieser kulturellen nationalsozialistischen Kraftanstrengungen Raabes des vom ihm oft beschworenen traditionsreichen Musiklebens ist Deutschland seit der Mitte des 20. Jahrhunderts eines der Länder mit dem perfektest entwickelten Orchesterwesen, in welchem jedes Detail tariflich geregelt ist.
Dieses Musikleben genoß äußerst fette Jahre, in denen den Orchestermusikern auch noch Gelegenheit zu mancherlei Nebenbeschäftigung geboten wurde, ohne daß sich irgend jemand darüber Gedanken machte, ob die für die Musik vorgesehenen Steuergelder angemessen und effektiv eingesetzt sind. Niemand kam in den letzten 40 Jahren auf die Idee, innerhalb der Musikdirektion ein "Referat für die Neue Musikszene" einzurichten, für eine Musik, durch die die Nachkriegsgeneration geprägt wurde. Statt dessen führte das etwas zwiespältige Verhältnis der Jugendlichen zum symphonischen Kulturgut zur Stagnation der Jugendkonzerte, die sich z.B. ausdrückt in einem Interview, welches die Aachener Nachrichten mit Jugendlichen führte. Der Artikel trägt die Überschrift " Wenn ich eine Geige höre, bekomme ich einen Fön".
Peter Raabe
?? Absolvierung des Realgymnasiums
?? musikalische Ausbildung an der kgl. Hochschule für Musik in Berlin (Schüler von Woldemar Bargiel)
1916 Promotion an der Universität in Jena
?? Heirat mit Zdenka Aana Korab (1872-1946)
15.09.1894 - 01.05.1995 Königsberg/Pr. Stadttheater
29.09.1895 - 04.05.1896 Zwickau/Sa Stadttheater
16.06.1896 - 15.09.1896 Harzburg Kurtheater
27.09.1896 - 28.04.1897 Zwichau Stadttheater
12.09.1897 - 17.04.1898 Elberfeld , Stadttheater
1899 - 1903 Amsterdam, Niederländische Oper
01.06.1902 - 31.08.1902 Bad Kissingen, Kaimorcheser
15.06.1903 - 01.05.1906 München, Kaimorchester
01.10.1906 - 01.04.1907 Mannheim, Kaimorchester
01.09.1907 - 01.09.1920 Weimar, Hoftheater
01.09.1920 - 01.09.1934 Aachen, Stadtheater und Musikdirektion
11.03.1921 Raabes Bitte an den Theaterausschuss "die Reglung meines Dienstverhältnisses dem Theater gegenüber derart umzugestalten, dass ich nicht mehr verbunden bin, die Leistungen des Theaters zu beobachten und darüber Bericht zu erstatten."
02.08.1921 Dienstanweisung Raabes mit der Ergänzung Raabes vom 24.12.1921
09.07.1921 der o.b. Bitte wird seitens des Oberbürgermeisters stattgegeben.
17.06.1924 Gratulation des Oberbürgermeisters der Stadt Aachen zur Ernennung Raabes zum Honorarprofessor durch die Technische Hochschule Aachen
12.12.1931Einspruch Raabes gegen die Kürzung des Gehaltsbezüge um 20 %
31.12.1931 Kürzung des Gehaltsbezüge um 20 %
?? Vorstandsmitglied im Allgemeinen Deutschen Musikverein
24.11.1933 Gesuch um Versetzung in den Ruhestand
19.07.1935 - 1945 Präsident der Reichsmusikkammer
25.04.1936 Brief an Reichminister Goebbels zu den Vorwürfen gegen den Allgemeinen deutschen Musikverein, dieser sei verjudet
05.05.1936 Vortrag vor Reichminister Goebbels
1936 (1941?) Raabe wird Dr. h.c der Universität Königsberg
20.03.1939 Anordnung: Listenmäßige Führung unerwünschter musikalischer Werke (Wulf, S. 363)
12.04.1945 Tod (Freitod?) Raabes in Weimar
(Quelle: Personalakten Raabes, Aachen, Stadtarchiv; Riemannlexikon; MGG 1962)
Literatur
F. Stege, Bekenntnis zu P. Raabe, in: Zeitschrift für Musik Oktober 1935, S. 1080-1082
Prof. P. Raabe, in: Donauzeitung 22.11.1942
A. v. Morgenroth, Von deutscher Tonkunst, Fs. zu Peter Raabes 70. Geburtstag, Leipzig 1942/1944
F. Rühlmann, Peter Raabe, in: Zeitschrift für Musik 1942 Heft 11
R. Schaal, Hugo Kaun Leben und Werk, Regensburg (1948) (mit Briefen Raabes an Kaun)
Mitteilungen des Allgemeinen Deutschen Musikvereins
P. Schwers, Peter Raabe in: Allgemeine Musikzeitung 59, 1932
P. Raabe, Um die Unterhaltungsmusik, in: die Musik-Woche 7.9.1940 S. 309
P. Raabe, Das Aachener Musikleben, in: Deutschlands Städtebau - Aachen 1925 S. 30ff.
Peter Raabe, in: Westdeutscher Beobachter 5.2.1936
Kur-Verkehrs- und Theaterzeitung - Bad Aachen u.a Jg. 1931(Stadtarchiv Aachen CZ 100)
E. Valentin, Musiker, Mensch und Gelehrter, Peter Raabe zum Gedenken, in: Zeitschrift für Musik 113, 1952, 630
F. Raabe, in: Rheinische Musiker III, hrsg. von G. Fellerer Köln 1964, S. 63ff.
J. Wulf, Musik im dritten Reich, Frankfurt a.M. 1983
F.K.Prieberg a.M. 1982, Frankfurt a.M. 1983
Peter Raabe zum 60. Geburtstag, in: Achener Anzeiger/ Politisches Tageblatt 25.11.1932
A. Beaujean, Symbol einer urbanen Musikkultur - Zum 100.Geburtstag des Dirigenten Peter Raabe - 14 Jahre Chef in Aachen, in: Aachener Volkszeitung 25.11.1972
H.W. Heister u.a, Musik im Exil, Frankfurt a.M. 1993
Amtliche Mitteilungen der Reichsmusikkammer
MGG 1962, Bd. 10, Spalte 1834
A. Beaujean, Paul Pella, musikalischer Oberleiter des Stadttheaters 1927 bis 1932. in: Menorah. Jg. 5. 1988. Sept./Dez.
Schulte, Klaus und Peter Sardo: Von Ringelhardt bis Mundorf: Künstler und Persönlichkeiten des Aachener Stadttheaters. Aachen 1977.
Anmerkungen
1. Die Reichsmusikkammer war eine Abteilung der dem
Reichspropagandaministerium (Minister J. Goebbels) unterstehende
Reichskulturkammer. (Gliederung s. Wulf, S. 121)
2. "Ich kann es nicht dulden, dass ein solcher
Mann ( J. Haas) in einer derartig würdelosen und gemeinen Weise beschimpft
wird... Ich möchte deshalb die Angelegenheit mit Ihnen besprechen ... um zu
erfahren, ob ich unter diesen Umständen noch länger in meinen Ämtern als Präsident
der Reichsmusikkammer und als Vorsitzender des ADMV bleiben kann." s.a.
Karl Holl, Gegen Muckertum und Schnüffelei, Frankfurter Zeitung 14.06.1936
3. z.B. im MGG, wo es etwas mißverständlich heißt:
"Raabe verstand es, sich von der herrschenden politischen Richtung
unabhängig zu halten." (MGG 1962, Bd. 10, Spalte 1834)
4. P. Raabe, Adolf Hitlers Kulturwille und das
Konzertwesen, Oktober 1933, in: P. Raabe, Kulturwille im deutschen
Musikleben" Regensburg 1936, Seite 10f. Immerhin hatte dieses
"rührige Grüppchen" es geschafft, Alban Bergs Wozzek im Jahre 1932
?? in Aachen aufzuführen. Das "rührige Grüppchen" ist
wieder da und hat sich die KLANGBRÜCKE an historischem Ort geschaffen!
5. P. Raabe, Stadtverwaltung und Chorgesang 1928, in:
P. Raabe, Kulturwille im deutschen Musikleben" Regensburg 1936, S. 38).
6. P. Raabe, Vom Neubau deutscher musikalischer Kultur -16.2.1934, in: P.Raabe, Die Musik im dritten Reich- kulturpolitische Reden und Aufsätze, Regensburg 1935, S. 35
7. P. Raabe, Vom Neubau deutscher musikalischer Kultur -16.2.1934, in:
P.Raabe, Die Musik im dritten Reich- kulturpolitische Reden und Aufsätze,
Regensburg 1935 ,S. 34
8. P.Raabe, Die Musik im dritten Reich-
kulturpolitische Reden und Aufsätze, Regensburg 1935,S.14-15
9. P. Raabe, Um die Unterhaltungsmusik, in: die
Musik-Woche 7.9.1940 S. 309
10. A. Beaujean, Symbol einer urbanen
Musikkultur - Zum 100.Geburtstag des Dirigenten Peter Raabe - 14 Jahre Chef in
Aachen, in: Aachener Volkszeitung 25.11.1972
11. Peter Raabe zum 60. Geburtstag, in: Achener Anzeiger/ Politisches Tageblatt 25.11.1932
12. Angaben des Zeitzeugen A. Beaujean in einem Gespräch vom
18.2.2000 an den Verfasser
13. A.
Beaujean, Paul Pella, musikalischer Oberleiter des Stadttheaters 1927 bis 1932.
in: Menorah. Jg. 5. 1988. Sept./Dez. s.a. Reimann Musiklexikon /Ergänzungsband
Mainz 1975; N. Okrassa, Peter Raabe - Dirigent,
Musikschriftsteller und Präsident der Reichsmusikkammer (1872-1945). Diss.
Böhlau Verlag, Köln 2004
14. Kur-Verkehrs- und Theaterzeitung - Bad Aachen u.a Jg.
1931(Stadtarchiv Aachen CZ 100)